Szenewissen KW43

Szenewissen KW 43

Jede Woche stellen wir Ihnen in unserem Szenewissen aktuelle Beiträge aus der Welt des Audience Development und Content Marketing vor.

Die Zukunft des SEO

Suchmaschinenoptimierung galt für Website-Betreiber und besonders im E-Commerce lange Zeit als bedeutender Baustein im Marketing-Mix. Denn über die unbezahlten Suchergebnisse von Google ließen sich Besucher (und potenzielle Neukunden!) auf ihre Website ziehen. Doch durch Google-Algorithmus-Updates wie Panda, Penguin oder Pigin hat sich bei SEO viel verändert – und Marketer mussten reagieren. Wie sieht also die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung aus? Lohnt sich SEO noch? Im Interview sprechen Florian Heinemann, Geschäftsführer von Project-A, und Online-Marketing-Berater Philipp Klöckner, über die künftige Rolle von SEO, die Bedeutung von Bestandskunden, Linkkauf sowie über Vergütungsmodelle bei Agenturen.

Mehr als platte Werbespots: Bewegtbild-Inhalte im Content Marketing

Bewegtbild-Inhalte spielen eine immer wichtigere Rolle im Content Marketing. Zu Recht: Denn Videos mit hochwertigen Inhalten, die den Zuschauer fesseln, kommen an. Aber leider ist nicht überall, wo „Content Marketing“ draufsteht, auch Content Marketing drin. Sprich: Viele unter der Flagge Content Marketing segelnde Videos sind platte Werbespots – nicht mehr und nicht weniger. In seinem Beitrag erklärt Christian Daul, Creative Managing Director bei Kastner & Partner, warum guter Videocontent vor allem einen Plan, Profis, Zeit und ein angemessenes Budget braucht.

Mit Influencer Marketing das Zielpublikum erreichen

Egal ob auf Facebook, Twitter oder LinkedIn: Beiträge von Nutzern gehören zu den beliebtesten Inhalten, wenn nach Unternehmen gesucht wird. Deshalb wird das sogenannte Influencer Marketing immer wichtiger, also die Verbreitung von Contents durch Personen (Influencer), die in den sozialen Netzwerken sehr präsent sind und eine große Followerschaft haben. Denn es zählen nicht nur die Anzahl der Beiträge und die Interaktionen, also wie oft ein Beitrag beispielsweise geliket oder geteilt wird. Viel wichtiger ist die Möglichkeit, mit Hilfe eines Influencers, Produkte glaubwürdig zu präsentieren – und einen direkten und persönlichen Dialog zwischen Follower und Influencer anzuregen. Jan Firsching erklärt bei Futurebiz, warum Influencer Marketing so viel mehr ist als Product Placement und wie Unternehmen es einsetzen können, um ihr Zielpublikum zu erreichen.

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Foto: Luis Llerena

Caroline bringt ihre Erfahrungen aus PR, Marketing und Redaktion als Audience Development Managerin in unser Team ein. Im Blog schreibt sie über Audience Development im Allgemeinen sowie über aktuelle Trends aus Social Media und Content Marketing.

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