Szenewissen KW 45

Szenewissen KW 45

Jede Woche stellen wir Ihnen in unserem Szenewissen aktuelle Beiträge aus der Welt des Audience Development und Content Marketing vor.

Warum Social Signals als Rankingfaktoren umstritten sind

Über soziale Netzwerke können Unternehmen ihren Content ideal an ihr Zielpublikum verteilen, direkt mit ihren Kunden kommunizieren – und so die Sichtbarkeit im World Wide Web erhöhen. Allerdings werden die sogenannten Social Signals und ihre Auswirkung auf das Google-Ranking oft überbewertet. Unter Social Signals versteht man die Rückmeldungen von Nutzern unterschiedlicher sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Google+. Je nach Social Media-Netzwerk können sie anders aussehen: Bei Facebook sind das beispielsweise Likes, Shares und Kommentare auf einzelne Posts. Bei Twitter zählen Retweets und Favoriten. In seinem Beitrag erklärt Keyvan Haghighat Mehr, Geschäftsführer der Social Media und Content Marketing Agentur Sozialize, warum nicht einzelne Likes und Shares entscheiden, wenn es um ein besseres Ranking geht, sondern vor allem guter Content. Denn: Hochqualitative Inhalte werden mehr geteilt – und schaffen somit neue Backlinks. Das wirkt sich positiv auf das Image des Unternehmens oder der Marke aus. Der Experte gibt auch Tipps, wie Unternehmen mehr Social Signals erreichen können – und so das Ranking der Website verbessern.

Wie Werbungtreibende künftig Twitter nutzen

Twitter zählt inzwischen über 316 Millionen angemeldete aktive Nutzer und weltweit mehr als eine Milliarde Leser pro Monat. Von solchen Zahlen kann so manche Informationsplattform nur träumen. Und Twitter baut seine führende Rolle im Informationsuniversum noch weiter aus: Beispielsweise mit neuen Produkten wie Moments, einer Art Nachrichtenmagazin, die die Top-News des Tages zusammenstellt. Das eröffnet Unternehmen natürlich viele Möglichkeiten, ihre Contents an das Zielpublikum zu bringen. In Deutschland erreicht Twitter beispielsweise bis zu 27,5 Millionen Menschen mit seinen Werbeformaten. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich deshalb dafür, das soziale Netzwerk als Werbeplattform zu nutzen. Im Interview mit dem Online Marketing- und E-Commerce-Magazin Internetworld Business erklärt Thomas de Buhr, Twitter-Deutschland-Chef, die Rolle von Moments sowie weiterer neuer Produkte wie Buy Buttons oder der Twitter Audience Platform, die es Werbekunden ermöglicht, einfach und effektiv 700 Millionen Menschen über den Kurznachrichtendienst – und darüber hinaus zu erreichen. Auch Periscope – die Live-Streaming-App, die das Unternehmen Anfang dieses Jahres kaufte und die inzwischen mehr als zehn Millionen Nutzer hat – wird laut dem Twitter-Deutschland-Chef für Werbungtreibende künftig eine wichtige Rolle spielen.

Jeder Social Media-Kanal braucht eigene Contents

Die Social Media-Landschaft ist vielfältig: Facebook, YouTube, Twitter, Pinterest, Snapchat und Periscope gehören zu den relevantesten sozialen Netzwerken. Unternehmen, die diese Kanäle für Content Marketing nutzen möchten, fordert das heraus: Jedes der Netzwerke braucht unterschiedliche Inhalte und Formate. Auf Facebook funktionieren beispielsweise andere Contents als auf Instagram. Hinzu kommt: Die steigende Vielfalt der Kanäle erfordert auch regelmäßige Content-Produktion. Das alles muss bereits zu Beginn einer Cross-Media-Kampagne einkalkuliert werden. Im Interview mit dem Online Marketing-Magazin Adzine spricht Kathrin Kaufmann, Senior Strategist bei elbdudler, wie das in der Praxis aussehen kann. Dabei geht sie besonders auf die Konzeption von Bewegtbildinhalten für unterschiedliche Social Media-Kanäle ein.

 

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Foto: Markus Spiske

Caroline bringt ihre Erfahrungen aus PR, Marketing und Redaktion als Audience Development Managerin in unser Team ein. Im Blog schreibt sie über Audience Development im Allgemeinen sowie über aktuelle Trends aus Social Media und Content Marketing.

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