Szenewissen KW 49

Szenewissen KW 49

Jede Woche stellen wir Ihnen in unserem Szenewissen aktuelle Beiträge aus der Welt des Audience Development und Content Marketing vor.

Warum die B2B-Welt auf Bewegtbild setzt

In der mit Contents überfluteten Online-Welt ist es für Unternehmen gar nicht so einfach, (potenzielle) Kunden mit relevanten Inhalten zu erreichen. Professionelles Content Marketing ist deshalb das Gebot der Stunde: Denn hochwertige, unterhaltsame Inhalte sprechen an – und werden gerne über soziale Netzwerke geteilt. Eine gut durchdachte Content Marketing-Strategie zahlt also auf die Marke ein. Bewegtbild-Inhalte werden hier immer beliebter – und das längst nicht mehr nur im B2C-Bereich: Mehr und mehr B2B-Unternehmen haben erkannt, dass sie ihr Zielpublikum, ihre Audience, mit bewegten Bildern und einer guten Story auf einer emotionalen Ebene erreichen – und so die Kundenbindung unterstützen. 2013 wurden beispielsweise weltweit 6,6 Milliarden US-Dollar an Marketingbudget für Online-Vidoes ausgegeben. Laut Schätzungen wird sich diese Summe 2016 sogar noch verdoppeln. Dieser Trend lässt sich auch klar bei B2B-Unternehmen erkennen: Einer aktuellen Befragung unter 350 B2B-Unternehmen zufolge werben bereits 96 Prozent der Teilnehmer mit Bewegtbild-Inhalten. Im ersten Teil ihrer Beitragsreihe zum „Erfolgsfaktor Video-Content“ erklärt Annika Murr, warum Bewegtbild-Inhalte wie Imagefilm, Produktpräsentation oder Erklärvideo auch im B2B-Bereich prima funktionieren, warum sie die Bedürfnisse des Zielpublikums sogar an mehreren Touchpoints erfüllen – und welche das sind. Eine Infografik fasst die wichtigsten Aspekte zusammen.

Der goldene Weg zum perfekten Blogartikel

Gibt es ihn wirklich: DEN perfekten Blogartikel? Was macht eine gute Headline aus? Wie finde ich das passende Titelbild? Und wie erreiche ich mit meinem Beitrag das passende Zielpublikum? Diesen und weiteren Fragen geht Björn Tantau in seinem aktuellen Beitrag nach. Er erklärt beispielsweise, wie sich ein Blogartikel aufbaut, welche Elemente unbedingt dazu gehören und warum Blogger auch Zwischentitel nicht vergessen sollten. Darüber hinaus gibt er nützliche Tipps, wie sich passende Titel- und Artikelbilder auswählen lassen. Natürlich geht er auch auf das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) ein – und zeigt auf, welche Rolle „Share Buttons“ für den Erfolg eines Blogartikels spielen. Als Bonus gibt es noch eine Checkliste dazu.

Quo vadis, Online Marketing?

Was sind die Trends der Marketingbranche 2016? Das sogenannte Programmatic Advertising wird im nächsten Jahr eine wichtige Rolle spielen, soviel ist sicher. Es ermöglicht Unternehmen, Zielgruppen mit Hilfe von Daten individueller anzusprechen. In seinem Beitrag im Marketingmagazin Absatzwirtschaft geht Timur Özer, Sales Director Nordeuropa bei Turn, Anbieter einer digitalen Plattform für Werbungtreibende, auf diesen und andere der Top-Trends für die Marketingbranche im Jahr 2016 ein. Er zeigt, wo die Potenziale des datengesteuerten Marketings liegen und betont die zentrale Rolle der Daten-Analyse in Marketingkampagnen. Trotzdem sieht er auch hier noch Luft nach oben: Denn bisher würden die Ergebnisse von Datenanalysen gerade im kreativen Bereich noch zu wenig dafür genutzt, um Nachrichten und Inhalte passgenau auf das Zielpublikum abzustimmen. Besonders hebt er hier das Content Marketing hervor: Die Verbindung von hochwertigen Inhalten und Programmatic Advertising sieht er als Schlüssel, um 2016 das Potenzial von Kundenbeziehung vollständig auszuschöpfen. Als weitere Trends für das nächste Jahr nennt er außerdem das Zusammenführen von Werbung und Marketingtechnologien sowie die Vorhersage von Kundenverhalten beziehungsweise Kaufabsichten mit Hilfe intelligenter Datenanalysen und -prognosen.

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Foto: Alejandro Escamilla

Caroline bringt ihre Erfahrungen aus PR, Marketing und Redaktion als Audience Development Managerin in unser Team ein. Im Blog schreibt sie über Audience Development im Allgemeinen sowie über aktuelle Trends aus Social Media und Content Marketing.

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