Tech-Blogger Sascha Pallenberg im Interview mit transQUER

Video mit Sascha Pallenberg: „In Blogger Relations steckt viel Potenzial für Unternehmen“ (Teil 1)

Was unterscheidet einen Blogger von einem Journalisten? Und brauchen wir diese Labels überhaupt noch? Sascha Pallenberg findet, eigentlich machen wir doch alle was mit Medien. Wir haben den Star der deutschen Tech-Blogger-Szene im Deutschen Museum in München getroffen.

Jeans, kariertes Hemd, Baseballcap – so sieht die Arbeitsuniform des bekanntesten Tech-Bloggers Deutschlands aus. Sascha Pallenberg kommt eigentlich aus Dortmund, hat in Los Angeles seinen ersten Blog eröffnet, der innerhalb weniger Wochen zum Renner in der Online-Welt wurde, und beglückt heute von Taipeh aus Technikverrückte mit Blogeinträgen, Podcasts oder Videos über Smartphones, Tablets und Co. Auf der Durchreise vom Allgäu zurück nach Taiwan hat er für uns einen Zwischenstopp in München eingelegt und sich mit Technikredakteur Frank Fleschner über sein Erfolgsgeheimnis, Blogger Relations und Content Marketing unterhalten.

 

 

Im zweiten Teil des Videos erfahren Sie nächste Woche, warum jedes Unternehmen seine Geschichte erzählen sollte, wie man sich für die nächste Medienrevolution wappnen kann und was die Generation YouTube mit Sandra Maischberger zu tun hat.

Ich glaube, wir müssen uns von diesen Stereotypen verabschieden. Ich kann mich doch morgen Blogger nennen. Ich kann auch morgen Journalist sein, da gibt’s ja kein Trademark drauf. Darf sich jeder morgen nennen, ob er eine journalistische Ausbildung hat oder nicht.

Und das gerade in einem Land wie Deutschland, wo auf diese ganzen Dokumente und Titel und Bezeichnungen soviel Wert gelegt wird. In dieser wunderbaren Kontrollinstanz des Journalismus, da gibt es die genau nicht, was sich leider auch an diversen Auswüchsen in der Publishingszene zeigt.

Ich glaube, für Unternehmen steckt eine ganze Menge Potenzial in diesen sogenannten Blogger Relationships. Es ist aber auch immer wichtig, wie weit das geht. Die Grenze ist dann erreicht, wenn es nicht mehr transparent dargestellt wird.

Ulrike übersetzt komplexe Inhalte am liebsten in leicht verständliche Videoclips. In Sachen Bewegtbild-Kommunikation und Video-Marketing ist sie immer auf dem neuesten Stand. In unserem Blog beschreibt sie, wie Unternehmen Video-Content optimal einsetzen können, um ihre Audience zu erreichen.

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